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Roboter

In dieser Kategorie finden Sie Industrieroboter als geprüfte Gebrauchtgeräte und als Neugeräte – passend für Produktion, Montage und Automatisierung. Wir führen u. a. Systeme von ABB Robotics, KUKA, FANUC, Kawasaki und YASKAWA Motoman – jeweils mit klarer Beschreibung zu Steuerung, Achszahl und Lieferumfang. Wenn Sie kurzfristig automatisieren und Budget sowie Verfügbarkeit sauber gegeneinander abwägen möchten, sind Sie hier richtig. Für die schnelle Auswahl können Sie direkt in der Roboter-Kollektion filtern oder uns kontaktieren.

 

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EWM acticARC Tetrix T352 AC/DC Roboter WIG/TIG - Schweißgerät mit Kühlgerät cool

EWM
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Industrieroboter: Auswahl, Einsatzbereiche und wirtschaftliche Einordnung

Wenn Sie Industrieroboter neu oder gebraucht beschaffen, zählt vor allem eine belastbare technische Einordnung. Seit 2007 liefern wir Robotik und Ersatzteile mit dokumentiertem Zustand, realistischer Lieferzeit und – wenn gewünscht – passender Peripherie für Schweißen, Handling oder Palettieren. So erhalten Sie eine Lösung, die zu Taktzeit, Bauraum und Prozess passt, statt später aufwendig nachzubessern.

Grundlagen: Funktionsweise, Typen und Bauarten

Ein Industrieroboter besteht typischerweise aus Roboterarm (Kinematik), Steuerung, Energie- und Signalleitungen sowie dem jeweiligen Prozesswerkzeug. In vielen Anwendungen sind 6-Achs-Roboter etabliert, weil sie Werkzeuge räumlich flexibel ausrichten können; zusätzliche Achsen (z. B. Linearachsen) vergrößern den Arbeitsraum je nach Layout. Je nach Aufgabe unterscheiden sich Typen und Bauarten: Knickarm- bzw. Gelenkroboter für vielseitige Bewegungen, SCARA-Roboter für schnelle, flächige Bewegungen, Delta-Roboter für Hochgeschwindigkeit bei Pick-and-Place sowie kartesische Systeme für lineare Bewegungsaufgaben.

Einsatzbereiche und Einsatzgebiete von Industrierobotern

Typische Einsatzbereiche von Industrierobotern sind Lichtbogen- und Punktschweißen, Maschinenbeschickung, Materialhandling, Palettieren sowie allgemeine Handhabungsprozesse. In der Praxis entscheidet meist der Prozess, welche Kinematik und welche Traglast sinnvoll sind – und ob Sie eher Reichweite, Dynamik oder Robustheit priorisieren.

Weitere Einsatzgebiete von Industrierobotern entstehen entlang Ihrer Wertschöpfung: von Montage- und Fügevorgängen über Entgraten, Schleifen oder Polieren bis hin zu Verpackung und Intralogistik. Damit ein System nicht nur „irgendwie läuft“, sondern verlässlich produziert, sollten Greifer, Werkzeuge und Taktanforderungen von Anfang an gemeinsam betrachtet werden.

Hersteller, Lösungen und typische Systemkonzepte

Zu den gängigen Herstellern von Industrierobotern zählen ABB Robotics, KUKA, FANUC, Kawasaki und YASKAWA Motoman. Jede Marke bietet mehrere Roboterserien für unterschiedliche Traglasten, Reichweiten und Anwendungen an. Für Ihre Auswahl ist weniger das Logo entscheidend als die passende Steuerungsgeneration, die geforderten Schnittstellen, die Ersatzteilstrategie und die Verfügbarkeit von Applikationspaketen.

Je nach Anwendung erhalten Sie bei uns nicht nur Einzelroboter, sondern auch komplette Pakete und Zellen – etwa mit Positionierer, Drehtisch oder Prozessperipherie. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie für eine schnelle Inbetriebnahme eine möglichst abgestimmte Lösung bevorzugen.

Auswahl und Vergleich: Unterschiede, Sensorik, Montage und Zubehör

Für einen belastbaren Vergleich sollten Sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Modellen an wenigen Kriterien festmachen: Traglast und Reichweite (inklusive Werkzeuggewicht), benötigte Achszahl, Einbaulage, Steuerung, Kommunikationsschnittstellen sowie der konkrete Lieferumfang (Roboter, Steuerung, Bediengerät, Kabelsatz, ggf. Dresspack). Ebenso wichtig ist die geplante Montage in Ihrer Zelle – also ob Boden-, Wand- oder Deckenmontage vorgesehen ist und wie sich Leitungen sowie Schutzmaßnahmen sauber integrieren lassen.

Je nach Prozess spielt Sensorik eine zentrale Rolle: Vision-Systeme unterstützen beispielsweise beim bin-picking oder bei lagevarianten Teilen; Kraft- und Momentensensoren helfen, wenn Fügeprozesse über Kräfte abgesichert werden müssen. Passendes Zubehör umfasst außerdem Greifer, Schweißbrennerpakete, Positionierer, Schutzkleidung für raue Umgebungen und die benötigten Sicherheitskomponenten.

Bei den Kosten der Industrieroboter lohnt sich ein Blick über den Anschaffungspreis hinaus. Relevante Treiber sind Integrationsaufwand, Prozesswerkzeuge, Sicherheitskonzept nach gängigen Normen sowie Inbetriebnahme, Schulung und Ersatzteilverfügbarkeit. Wenn Sie möchten, unterstützen wir Sie dabei, die Gesamtwirtschaftlichkeit zwischen Neusystem und Gebrauchtanlage realistisch einzuordnen.

Weitere typische Fragen

Wann sind gebrauchte Industrieroboter sinnvoll?

Gebrauchte Industrieroboter sind oft eine gute Option, wenn Sie eine robuste Standardapplikation abbilden, kurzfristig Kapazitäten erweitern oder ein Projekt mit begrenztem Budget umsetzen möchten. Entscheidend ist, dass Zustand, Steuerung, Schnittstellen und Lieferumfang zu Ihrer geplanten Integration passen.

Was sollte ich vor dem Kauf von Industrierobotern technisch klären?

Legen Sie die Prozessanforderungen fest (Werkzeuggewicht, Bauteilgröße, Taktzeit, Umgebungsbedingungen) und prüfen Sie danach Roboterklasse, Steuerung, Schnittstellen und Sicherheitskonzept. Auf dieser Basis lässt sich auch der Aufwand für Montage, Inbetriebnahme und mögliche Nachrüstung von Sensorik und Zubehör verlässlich abschätzen.

Einzelroboter oder komplette Zelle – was ist praktikabler?

Ein Einzelroboter ist sinnvoll, wenn Sie bereits eine standardisierte Zelle haben oder vorhandene Peripherie weiter nutzen möchten. Eine komplette Zelle kann Vorteile bringen, wenn Prozesskomponenten bereits aufeinander abgestimmt sind und Sie schneller in Betrieb gehen wollen. Wenn Sie in der Kategorie nicht das Passende finden, nutzen Sie bitte Kontakt – gemeinsam grenzen wir die passende Lösung anhand Ihrer Anforderungen ein.

Informationen zum Kauf

Gebraucht oder neu – die passende Option für Ihr Projekt

Ob gebraucht, neu oder originalverpackt: Entscheidend ist, was zu Ihrem technischen Bedarf, Zeitplan und Budget passt. Gebrauchte Produkte bieten in vielen Fällen einen deutlichen Preisvorteil und sind häufig kurzfristig verfügbar. Neue bzw. OVP-Geräte punkten dagegen mit aktueller Technik und langer verbleibender Einsatzdauer.

Wir machen den Zustand transparent – zum Beispiel durch Angaben zu Baujahr, Einsatzdauer und Prüfung vor Auslieferung – und sprechen mit Ihnen offen darüber, welche Option wirtschaftlich sinnvoll ist. So können Sie fundiert entscheiden, ob für Ihr Projekt eher gebrauchte oder neue Komponenten infrage kommen.

Beratung & Service

Hinter dem Angebot steht ein Inhaber, der seit über 15 Jahren in der Automatisierung und Robotik tätig ist. Statt standardisierter Antworten erhalten Sie direkte, fachkundige Beratung – telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Wenn Sie uns kurz Ihre Anwendung, die groben technischen Anforderungen und Ihr Budget nennen, schlagen wir passende Lösungen vor und prüfen, welche Geräte aktuell verfügbar sind oder kurzfristig beschafft werden können. Ziel ist immer eine pragmatische, belastbare Empfehlung, mit der Sie Ihr Projekt sicher planen können.